Wie Kriegszeiten noch heute Familien in Essen prägen – eine öffentliche Diskussion
Marlene SeifertWie Kriegszeiten noch heute Familien in Essen prägen – eine öffentliche Diskussion
Öffentliche Diskussion: Wie Kriegszeiten Familien bis heute prägen
Am Donnerstag, dem 13. November, findet um 19:00 Uhr in Essen eine kostenlose öffentliche Diskussion statt. Veranstaltet wird die Abendveranstaltung vom Büro für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Erlebnisse aus Kriegszeiten noch heute Familien beeinflussen. Austragungsort ist der historische Koks-Kohlenbunker auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein.
Der Abend soll Menschen zusammenbringen, um persönliche Geschichten und Erinnerungen auszutauschen. Die Gäste Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, berichten über die Kriegsgeschichte ihrer eigenen Familien. Ihre Schilderungen zeigen, wie diese Erfahrungen bis in die heutigen Generationen nachwirken.
Moderiert wird die Diskussion von Büşra Meryem Göçmen, die für eine respektvolle und offene Gesprächsatmosphäre sorgen wird. Die Veranstalter hoffen, dass der Abend dazu beiträgt, die Erinnerung an die Vergangenheit wachzuhalten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, eigene Gedanken und Fragen einzubringen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung oder Tickets sind nicht erforderlich.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zu erkunden, wie Kriegsfolgen bis in das heutige Leben hineinwirken. Durch den Austausch von Geschichten können persönliche Familiengeschichten mit dem kollektiven Gedächtnis verknüpft werden. Eingeladen sind alle, die sich für Geschichte, Familie und Erinnerungskultur interessieren.






