18 April 2026, 02:13

Queer-feministischer Podcast Von Boom bis Z baut Brücken zwischen den Generationen

Ein altes Buch mit dem Titel "Die queer Seite der Dinge" und einer Zeichnung von vier Frauenköpfen auf dem Cover.

Queer-feministischer Podcast Von Boom bis Z baut Brücken zwischen den Generationen

Neuer queer-feministischer Podcast Von Boom bis Z gestartet – eine Brücke zwischen den Generationen

Ein neuer queer-feministischer Podcast mit dem Titel Von Boom bis Z ist an den Start gegangen und möchte Generationskonflikte überwinden. Die erste Folge, veröffentlicht am 29. Februar, bringt Babyboomer, Generation X und Generation Z zu offenen Gesprächen zusammen. Thematisch reicht das Spektrum von Arbeitsethos über Feminismus und Politik bis hin zu Literatur – alles untermauert mit Faktenchecks und aktueller Forschung.

Die Premiere widmet sich dem Thema bezahlte Arbeit und den Vorurteilen, mit denen besonders die Generation Z konfrontiert wird. Die Teilnehmer:innen diskutieren, wie Klimasorgen, Rentenängste und persönliche Zukunftsängste die Einstellung junger Menschen zu Löhnen prägen. Dabei wird auf Daten der Shell-Jugendstudie 2019 verwiesen, laut der 32 Prozent der jungen Deutschen sowohl Karriere als auch Work-Life-Balance als Priorität sehen.

Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge, die sich jeweils einem anderen Schwerpunktthema widmet. Produziert wird der Podcast von frauenseiten Bremen und dem dazugehörigen Trägerverein, gefördert von der Senatorin für Kultur. Durch die Verbindung von Gesprächen mit fundierten Fakten will die Reihe Generationsklischees hinterfragen und das gegenseitige Verständnis stärken.

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Die Macher:innen setzen auf Dialog statt auf Spaltung. Themen wie Klimangst, wirtschaftliche Unsicherheit und sich wandelnde gesellschaftliche Werte spielen dabei eine zentrale Rolle. In kommenden Folgen geht es unter anderem um Feminismus, politisches Engagement und literarische Perspektiven über die Generationen hinweg.

Der Podcast bietet eine strukturierte, aber zugängliche Auseinandersetzung mit generationsübergreifenden Unterschieden. Mit regelmäßigen Veröffentlichungen und researchbasierten Debatten schafft er eine Plattform für Stimmen von den 1960er-Jahren bis heute. Die Hörer:innen können sich auf eine Mischung aus persönlichen Erzählungen, Expert:innenmeinungen und harten Daten in jeder Folge freuen.

Quelle