04 May 2026, 18:19

Kunstwettbewerb für den Inklusionspreis 2026 in NRW gestartet

Vier Personen mit Urkunden, die lächeln und eine Frau in einer blauen Jacke und Brille auf der linken Seite stehen.

Kunstwettbewerb für den Inklusionspreis 2026 in NRW gestartet

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales von Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Kunstwettbewerb zur Gestaltung eines Preises für den Inklusionspreis 2026 ausgestaltet. Das siegreiche Werk wird zum offiziellen Symbol der jährlichen Ehrungsveranstaltung des Landes. Künstlerinnen und Künstler können ihre Entwürfe noch bis zum 30. November 2025 einreichen.

Der Wettbewerb wird in Kooperation mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) durchgeführt. Ziel ist es, einen Preis zu schaffen, der die Werte von Inklusion und Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderung verkörpert. Der Inklusionspreis selbst würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die sich in der Region besonders für diese Grundsätze einsetzen.

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Das Auswahlverfahren läuft in zwei Phasen ab: Zunächst müssen die Künstlerinnen und Künstler ihre Designideen bis zur Frist im November einreichen. Eine neunköpfige Jury aus Fachleuten und Regierungsvertretern wird die Einsendungen prüfen und fünf Finalisten oder Teams auswählen.

In der zweiten Phase entwickeln die ausgewählten Teilnehmer physische Prototypen ihrer Entwürfe. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält 5.000 Euro und sieht ihr oder sein Werk bei der Verleihung des Inklusionspreises 2026 präsentiert. Alle Details zur Teilnahme, einschließlich der Wettbewerbsbedingungen, sind auf der offiziellen Website des Ministeriums abrufbar.

Der Preis soll als dauerhaftes Zeichen für die Mission des Inklusionspreises stehen: die Anerkennung herausragender Leistungen für Barrierefreiheit und sozialen Zusammenhalt. Mit dem Einreichungsschluss Ende 2025 erwartet das Ministerium eine vielfältige Palette künstlerischer Vorschläge, die den Geist der Inklusion in Nordrhein-Westfalen einfangen.

Quelle