Konzert in Komi ehrt vergessene Helden der Sowjetunion mit Musik und Poesie
Nelly GirschnerKonzert in Komi ehrt vergessene Helden der Sowjetunion mit Musik und Poesie
In der Republik Komi feiert ein neues Konzert die heimischen Krieghelden
Im Polytechnischen Kolleg der Republik Komi hat am 28. April das Nationaltheater für Musik und Drama die Uraufführung von „Ewige Flamme der Erinnerung“ präsentiert. Die Veranstaltung ehrt dreizehn Helden der Sowjetunion, die aus der Region stammen.
Das Konzert, das als Dialog zwischen Musik und Wort inszeniert ist, verbindet Gesang und Poesie in russischer und komi-sprachiger Darstellung. In zwei Teilen führt es das Publikum an die Taten der Helden aus der Sowjetzeit heran. Die Macher des Programms verfolgten dabei das Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zu bilden.
In den kommenden Monaten wird die Produktion durch Schulen und Hochschulen in Syktywkar und den umliegenden Bezirken touren. Schülerinnen und Schüler erfahren dabei mehr über das Leben und die Leistungen der dreizehn ausgezeichneten Soldaten. Jeder Auftritt verbindet Musik, Rezitationen und historische Berichte, um ihre Geschichten lebendig werden zu lassen.
Die Premiere markiert den Auftakt einer breiten Bildungsinitiative. Kinder und Jugendliche in der gesamten Republik erhalten nun die Möglichkeit, sich mit diesem Teil ihrer Geschichte auseinanderzusetzen. Das Theater plant, die Aufführungen in den nächsten Monaten fortzuführen.






