Häkelworkshop gegen patriarchale Gewalt: Rosen als Zeichen des Widerstands
Marlene SeifertHäkelworkshop gegen patriarchale Gewalt: Rosen als Zeichen des Widerstands
Häkelworkshop im Reduit-Jugend- und Gemeinschaftszentrum
Am Montag, dem 24. November, findet um 17 Uhr im Reduit-Jugend- und Gemeinschaftszentrum ein Häkelworkshop statt. Eingeladen sind FLINTA-Personen ab 14 Jahren, die im Rahmen der Initiative "Rosen gegen Gewalt" Blumen häkeln möchten.
Der Workshop fällt mit dem Internationalen Tag zur Beseitigung patriarchaler Gewalt am 25. November zusammen. Gemeinsam werden die Teilnehmerinnen Rosen häkeln – als Symbol des Widerstands gegen patriarchale Gewalt. Ziel ist es, das Bewusstsein für ihre globalen Ausprägungen und die langfristigen Folgen für Betroffene zu schärfen.
Im Anschluss an den Workshop schließt sich ein Solidaritätsmarsch durch das Viertel an. Dabei werden die selbstgefertigten Rosen an Passant:innen verteilt – als Zeichen der Unterstützung und des Gedenkens.
Die Sozialstadträtin Dr. Patricia Becher hat die Veranstaltung öffentlich unterstützt. Sie betonte, wie wichtig gemeinsames Handeln im Kampf gegen Gewalt und für den Zusammenhalt in der Gemeinschaft sei.
Der Workshop bietet eine kreative Möglichkeit, den Internationalen Tag zur Beseitigung patriarchaler Gewalt zu begehen. Durch das Häkeln und Verteilen der Rosen leisten die Teilnehmerinnen einen sichtbaren Beitrag gegen Unterdrückung.
Die Veranstaltung steht allen berechtigten FLINTA-Personen offen – eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.






