23 April 2026, 18:12

GODS OF INK 2026: Wenn Tattoos zur Hochkunst werden

Ein Plakat in Paris, das eine Tattoo-Studio bewirbt und einen Mann und eine Frau mit sichtbaren Tattoos zeigt, die nebeneinander stehen.

GODS OF INK 2026: Wenn Tattoos zur Hochkunst werden

Die GODS OF INK Tattoo-Convention kehrt vom 17. bis 19. April 2026 nach Frankfurt zurück

Die diesjährige Veranstaltung zeigt, wie sich das Tätowieren von einem Nischenhandwerk zu einer anerkannten Kunstform gewandelt hat. Die Organisatoren versprechen ein Wochenende voller Kreativität, Wettbewerbe und Live-Unterhaltung unter einem Dach.

In Halle 1.2 der Messe Frankfurt stellen über 400 Tätowierkünstler aus mehr als 20 Ländern ihre Werke vor. Der italienische Veranstalter Miki Vialetto wählt jeden Teilnehmer persönlich aus – nur künstlerische Qualität sichert einen Platz, Stände werden weder verkauft noch vermietet. Die Convention geht über Tinte hinaus: Neben Tätowierungen gibt es Fotografie, Malerei und Live-Auftritte zu erleben.

Besucher können einzigartige, aufwendige Tätowierungen entstehen sehen, an denen die Künstler stundenlang arbeiten. Während des gesamten Wochenendes finden Wettbewerbe statt, bei denen die besten Arbeiten prämiert werden. Auch Wohltätigkeit spielt eine Rolle: Die Initiative Metal for Nepal versteigert signierte E-Gitarren, um Spenden zu sammeln.

Die Veranstaltung will mit veralteten Klischees über Tätowierungen aufräumen. Indem sie Kunst, Musik und gemeinnütziges Engagement verbindet, präsentiert sie das Tätowieren als eine dynamische und sich weiterentwickelnde kulturelle Bewegung.

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Die Convention findet drei Tage lang in der Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main, statt. Die Gäste erwarten Weltklasse-Künstler bei der Arbeit, Auktionen von Sammlerstücken und Live-Performances. Die Mischung aus künstlerischem Anspruch und sozialem Engagement unterstreicht den wachsenden Einfluss der Convention in der kreativen Szene.

Quelle