Eintracht Frankfurt siegt 4:3 in Köln – ein packendes Bundesliga-Drama mit spätem Nervenkitzel
Marlene SeifertEintracht Frankfurt siegt 4:3 in Köln – ein packendes Bundesliga-Drama mit spätem Nervenkitzel
Eintracht Frankfurt sichert sich dramatischen 4:3-Sieg gegen den 1. FC Köln in packendem Bundesliga-Duell
Das Spiel begann unter ungewöhnlichen Bedingungen: Fast gespenstische Stille herrschte im Stadion, da Fans in ganz Deutschland gegen geplante neue Sicherheitsmaßnahmen protestierten. Der Erfolg markiert für Frankfurt den ersten Auswärtssieg in Köln seit 2017.
Die Kölner gingen früh in Führung, als Jakub Kamiński sie bereits in der vierten Minute mit 1:0 in Front brachte. Doch die Eintracht reagierte prompt: Arthur Theate und Mahmoud Dahoud trafen noch vor der Pause, sodass die Gäste mit einer 2:1-Führung in die Kabinen gingen.
In der zweiten Halbzeit baute Frankfurt die Führung aus – Jonathan Burkardt erzielte innerhalb kurzer Zeit zwei Treffer und schien die Partie damit zu entscheiden. Doch die Kölner gaben nicht auf: Marius Bülter und Luca Waldschmidt verkürzten spät und sorgten für ein spannendes Finale. Trotz des späten Drucks hielt die Eintracht den knappen Vorsprung bis zum Schluss.
Für Frankfurt stand Mario Götze erstmals in dieser Saison in der Bundesliga-Startelf und brachte Erfahrung ins Mittelfeld. Bei Köln begann Said El Mala, der kürzlich erstmals in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen worden war, die Partie auf der Bank.
Mit dem Sieg klettert Eintracht Frankfurt auf Platz sechs der Bundesliga und bleibt nun seit fünf Spielen ungeschlagen. Der 1. FC Köln verbleibt nach der vierten Niederlage in Folge an einem Samstagabend auf Rang neun. Während die Eintracht ihre positive Serie fortsetzt, muss Köln trotz einer kämpferischen, letztlich aber erfolglosen Aufholjagd neu sortieren.