26 March 2026, 06:12

Bürger in Langenfeld und Kempen setzen kreative Zeichen für lebendige Demokratie

Plakat zur deutschen Revolution 1910, das eine Gruppe von Menschen und eine Krone zeigt, mit Text zu den Ereignissen.

Bürger in Langenfeld und Kempen setzen kreative Zeichen für lebendige Demokratie

Pro-Demokratie-Kundgebung in Langenfeld erhält Zuspruch für bürgerschaftliches Engagement und Kreativität

Die von dem Bündnis "Wir für Demokratie" organisierte Veranstaltung brachte über 100 Bürgerinnen und Bürger zusammen, um über den Schutz der demokratischen Werte Deutschlands zu diskutieren. Redner betonten die Notwendigkeit, Demokratie zugänglicher und ansprechender für alle zu gestalten.

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Das Bündnis "Wir für Demokratie", dem 61 Partner angehören, ist bereits seit einiger Zeit in Langenfeld aktiv. Eva Kirbisch, eine der Hauptorganisatorinnen, erläuterte, wie die Gruppe Demokratie "unterhaltsam" gestalten wolle, um eine breitere Beteiligung zu erreichen. Ihre Initiativen haben bereits ähnliche Projekte in anderen Städten inspiriert, auch wenn die genauen Zahlen noch unklar sind.

Professor Klaus Peter Hufer sprach auf der Kundgebung und verwies auf die historische Bedeutung des 18. März für Deutschlands demokratische Entwicklung. Er lobte den Einsatz der Beteiligten und bezeichnete ihr Handeln als Beispiel für zivilen Mut.

Unterdessen startete in Kempen im Frühjahr 2021 das Bündnis "Demokratie – Jetzt!" mit acht Gründungsmitgliedern. Ihre nächste Veranstaltung, eine Ausstellung mit dem Titel "Die Mütter des Grundgesetzes", wird am 6. Mai um 16 Uhr im Rathaus am Buttermarkt eröffnet. Im Anschluss findet ein World Café statt, das einen lockeren Rahmen für Diskussionen und den Austausch von Ideen bietet.

Die Veranstaltungen in Langenfeld und Kempen zeigen, wie lokal immer mehr Initiativen entstehen, um die Demokratie durch öffentliche Teilhabe zu stärken. Mit Ausstellungen, Gesprächsrunden und kreativen Ansätzen sollen mehr Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Die Organisatoren hoffen, dass diese Projekte eine breitere Beteiligung an demokratischen Prozessen fördern.

Quelle