Wie der DFB-Präsident die Feiertage verbringt - Wie der DFB-Präsident die Feiertage verbringt
Wie DFB-Präsident Rudi Völler die Feiertage verbringt
Wie DFB-Präsident Rudi Völler die Feiertage verbringt
Wie DFB-Präsident Rudi Völler die Feiertage verbringt
Rudi Völler
Der 63-Jährige bezeichnete den Sieg Deutschlands gegen die Slowakei als das wichtigste Fußballereignis des vergangenen Jahres. Er lobte die Mannschaft für ihre Widerstandsfähigkeit und nannte das Spiel ein mitreißendes Spektakel, das genau dann lieferte, wenn es am meisten zählte.
An den Feiertagen bleibt Völler der Tradition treu. Mit seiner Familie wird er in Düsseldorf Weihnachten feiern – ein langjähriger Brauch. Kochen wird jedoch nicht zu seinen Aufgaben gehören: Er gibt offen zu, dass seine Fähigkeiten in der Küche „nahe bei null“ lägen, und überlässt die festlichen Mahlzeiten lieber anderen. Nach den Festtagen reisen Völler und seine Frau, Saarah Zappe, nach Rom. Das Paar hat sich die italienische Hauptstadt ausgesucht, um dort gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen – eine persönliche Jahresendtradition.
Völlers Aufmerksamkeit gilt gleichermaßen dem beruflichen Stolz und der privaten Entspannung. Das Spiel gegen die Slowakei markierte einen Höhepunkt im deutschen Fußball, während seine Feiertagspläne einen ruhigeren Kontrast bieten. Mit Familienzeit in Düsseldorf und einem Neujahrstrip nach Rom endet für ihn das Jahr in ausgewogener Balance.
