20 January 2026, 09:33

Viersen wird 120. Mitglied im nachhaltigen Verkehrsnetz von NRW

Eine Gruppe von Fahrrädern, die vor einem modernen Gebäude mit Glaswänden und Pfeilern in Rotterdam, Niederlande, geparkt sind, umgeben von Bäumen, Laternenmästen und Fahrzeugen auf der Straße, mit Menschen, die herumgehen und einem bewölktem Himmel im Hintergrund.

Viersen wird 120. Mitglied im nachhaltigen Verkehrsnetz von NRW

Viersen hat eine Reihe von Aufwertungen abgeschlossen, um das Zu-Fuß-Gehen und Radfahren in der gesamten Stadt zu verbessern. Zu den Maßnahmen zählen sicherere Schulbereiche, bessere Fahrradabstellplätze und sanierte Wege. Für dieses Engagement wurde die Stadt nun in das nachhaltige Verkehrsnetz von Nordrhein-Westfalen aufgenommen.

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Der Stadtrat hatte sich erstmals im August 2023 um die Mitgliedschaft im AGFS-NRW-Netzwerk beworben. Nach einer ausführlichen Prüfung wurde Viersen im Oktober 2025 offiziell als 120. Mitglied aufgenommen. Ein vollständiger Bericht über die abschließende Begutachtung ist auf der Website der Stadt einsehbar.

Im Rahmen der Verbesserungen hat Viersen zentrale Wege saniert, um sie für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer komfortabler zu gestalten. Zudem wurden neue Routenverbindungen geschaffen, die sicherere und direktere Wege bieten. In der Nähe von Schulen wurden spezielle Bring- und Holzonen eingerichtet, um Verkehrsrisiken zu verringern. Am Bahnhof installierte die Stadt nutzerfreundliche Fahrradabstellanlagen, um mehr Menschen dazu zu bewegen, Radfahren und öffentlichen Nahverkehr zu kombinieren. Oliver Krischer, Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, hob das Engagement Viersens für eine bessere lokale Mobilität hervor. Auch Christine Fuchs, Vorsitzende der AGFS NRW, lobte die Fortschritte der Stadt bei der Gestaltung sicherer und attraktiverer Straßen.

Die Mitgliedschaft im AGFS-NRW-Netzwerk wird Viersen dabei unterstützen, seine Pläne für nachhaltigen Verkehr weiterzuentwickeln. Die Aufwertungen – von Schulbereichen bis hin zu Fahrradabstellplätzen – zielen darauf ab, den Alltagsverkehr für die Bürgerinnen und Bürger einfacher und sicherer zu machen. Die Stadt bleibt weiterhin auf langfristige Verbesserungen der Mobilität fokussiert.