20 April 2026, 14:18

Stadt präsentiert Wärmeplan für klimaneutrale Zukunft bis 2045 – jetzt mitreden!

Stadtansicht mit Gebäuden im Vordergrund, einem blauen Himmel im Hintergrund und Solarpanelen auf einem Dach, die den Einsatz erneuerbarer Energien anzeigen.

Stadt präsentiert Wärmeplan für klimaneutrale Zukunft bis 2045 – jetzt mitreden!

Der finale Entwurf der städtischen Wärmeplanungsstrategie liegt nun zur öffentlichen Einsichtnahme vor. Vom 26. Januar bis 24. Februar 2026 können Bürgerinnen und Bürger den Plan einsehen, der den Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 aufzeigt. Anwohner sind aufgerufen, ihre Anregungen einzubringen, um die nachhaltige Zukunft der städtischen Energieversorgung mitzugestalten.

Die Strategie konzentriert sich darauf, passende Heizsysteme für Gebäude in der gesamten Stadt zu ermitteln. Sie schreibt keine konkreten Installationen vor, soll Eigentümern jedoch klarere Orientierung und mehr Flexibilität bieten. Zudem ist der Plan mit dem bundesweiten Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgestimmt.

Der Entwurf steht online auf der Plattform Beteiligung.NRW zur Verfügung. Wer die Unterlagen vor Ort einsehen möchte, kann dies im Deutschlandhaus, Lindenallee 10, Raum 508 (5. Obergeschoss), tun. Der Leseraum ist montags bis freitags von 8 bis 15 Uhr geöffnet – eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch erforderlich.

Für die Buchung eines Besuchs wenden sich Interessierte an die Grüne Hauptstadt-Agentur (GHA) unter [email protected]. Die Stadt plant, die Strategie regelmäßig zu aktualisieren, um sie an künftige Anforderungen anpassen zu können.

Die Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit fließen in die Feinabstimmung des Plans ein, bevor dieser endgültig beschlossen wird. Das Ziel bleibt unverändert: eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2045. Bis zum 24. Februar 2026 haben Bürgerinnen und Bürger Zeit, die Dokumente zu prüfen und ihre Stellungnahmen abzugeben.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle