Schweizer Springreiter kämpfen beim CHI Basel um die Weltreiterspiele 2026
Marlene SeifertSchweizer Springreiter kämpfen beim CHI Basel um die Weltreiterspiele 2026
Die besten Springreiter der Schweiz bereiten sich in dieser Saison auf zwei Großereignisse vor. Bei den Weltreiterspielen 2026 in Aachen werden Steve Guerdat und Martin Fuchs als gesetzte Teammitglieder antreten, während fünf weitere Reiter um die verbleibenden Plätze kämpfen. Ihre Chance, sich zu qualifizieren, bietet das CHI Basel – ein Schlüsselwettbewerb mit hohem Einsatz und einem Preisgeld von 332.000 Euro.
Die alle vier Jahre stattfindenden Weltreiterspiele kehren 2026 nach Aachen zurück – eine Stadt, die noch immer für ihre legendäre Ausgabe von 2006 gefeiert wird. Für die Schweizer Reiter zählen die diesjährigen Meisterschaften zu den wichtigsten Zielen, und die Auswahl beginnt beim CHI Basel.
Fünf Athleten – Nadja Peter Steiner, Jason Smith, Alain Jufer, Janika Sprunger und Géraldine Straumann – werden dort gemeinsam mit Guerdat und Fuchs an den Start gehen. Das CHI Basel dient zugleich als Qualifikationsrunde für das FEI-Weltcupfinale, das oft als inoffizielle Hallen-Weltmeisterschaft bezeichnet wird. Die Ergebnisse des Turniers entscheiden, wer die restlichen Schweizer Plätze für Aachen besetzt. Bei einem Preisgeld von 332.000 Euro ist der Druck enorm: Die Reiter müssen Höchstleistungen bringen, um sich einen Platz im Nationalteam und die Chance auf internationalen Erfolg zu sichern.
Die endgültige Aufstellung des Schweizer Teams für die Weltreiterspiele 2026 wird nach dem CHI Basel feststehen. Während Guerdat und Fuchs die Führung übernehmen, kämpfen die fünf Herausforderer um ihre Teilnahmemöglichkeit. Die anstehenden Weltmeisterschaften und das Weltcupfinale sind die nächsten entscheidenden Prüfsteine für die Athleten.
