Royal Ascot 2024: Wie die Spencer-Schwestern mit Stil und Pearlcore-Trend glänzten
Marlene SeifertRoyal Ascot 2024: Wie die Spencer-Schwestern mit Stil und Pearlcore-Trend glänzten
Royal Ascot bleibt eines der renommiertesten Sportereignisse und gesellschaftlichen Höhepunkte Großbritanniens. Gegründet 1711 von Königin Anne, hat sich das Treffen zu einer einwöchigen Feier des Pferderennsports und der Haute Couture entwickelt. Jeder Tag beginnt mit der Royal Procession, einem traditionellen Umzug in pferdegezogenen Kutschen entlang der Straight Mile.
Die Geschichte des Events reicht bis zur Rennbahn von Ascot in Berkshire zurück. Bis 1911 hatte es sich zu einer vollständigen Woche königlicher Rennen ausgeweitet und sich damit fest im britischen Gesellschaftskalender verankert. Neben den Rennen ist die Royal Enclosure für ihren strengen Dresscode bekannt – die Veranstaltung ist somit gleichermaßen eine Schau des Stils wie des Sports.
Am dritten Tag der diesjährigen Ausgabe zogen Lady Eliza Spencer und Lady Amelia Spencer in aufeinander abgestimmten Outfits in Zartrosa die Blicke auf sich. Lady Eliza kombinierte ihr Ensemble mit einem ärmellosen, taillierten Midikleid im Fit-and-Flare-Schnitt und einem elfenbeinfarbenen Hut. Lady Amelia entschied sich für ein fließendes Abendkleid und ein rosafarbenes Pillbox-Hütchen. Beide Schwestern trugen die „Vienna Pearl Heel“ von Holland Cooper – einen Stiletto mit spitzer Zehe und Perlenverzierung am Riemen. Der Schuh besticht durch ein Frontpanel, das von der Zehe bis zum Spann reicht, sowie einen schmalen, mit Perlen besetzten Riemen. Diese dezent eingesetzten Perlen passen perfekt zum aktuellen „Pearlcore“-Trend bei Festtagsschuhwerk.
Die Verbindung von Tradition und moderner Mode prägt weiterhin das Flair von Royal Ascot. Die Mischung aus sportlichem Erbe und eleganter Garderobe macht das Event zu einem Höhepunkt des britischen Sommers. In diesem Jahr unterstrichen die abgestimmten Outfits der Spencer-Schwestern und ihre perlenbetonten Schuhe einmal mehr den Ruf des Events als Stilikone.
