Remscheider Röntgenlauf 2027 feiert 25 Jahre mit Rekordteilnehmern und extremen Herausforderungen
Marlene SeifertRemscheider Röntgenlauf 2027 feiert 25 Jahre mit Rekordteilnehmern und extremen Herausforderungen
Der Remscheider Röntgenlauf kehrt 2027 zur 23. Auflage zurück – und feiert damit ein Vierteljahrhundert seit dem ersten Startschuss. Als einer der härtesten Marathons Deutschlands hat das Event in diesem Jahr bereits über 3.400 Teilnehmer angelockt. Läufer jeden Alters stellen sich Strecken von kurzen Sprints bis hin zum extrem anspruchsvollen Ultramarathon.
Für jeden ist etwas dabei: Die jüngsten Sportler, geboren zwischen 2018 und 2022, können beim 400-Meter-Bambini-Lauf mitmachen. Jugendliche von 8 bis 15 Jahren haben eigene Crosslauf-Strecken über 800 bis 2.450 Meter zur Auswahl.
Die Hauptwettkämpfe umfassen unter anderem den Halbmarathon, für den sich bereits 1.500 Läufer angemeldet haben – die beliebteste Distanz. Wer eine besondere Herausforderung sucht, kann sich am 63,3 Kilometer langen Ultramarathon versuchen, der als härteste Prüfung gilt. Die Strecke führt über Asphalt und Waldpfade mit einem Höhenunterschied von 850 Metern. Die aktuelle Bestzeit liegt bei vier Stunden und 18 Minuten.
Spontanentschlossene haben noch die Chance: Nachmeldungen sind bis eine Stunde vor jedem Rennen möglich. Diese Flexibilität ermöglicht auch Kurzentschlossenen, teilzunehmen.
Der Röntgenlauf wächst weiter und verbindet Barrierefreiheit mit extremer Ausdauer. Mit seinen vielfältigen Distanzen und anspruchsvollen Bedingungen spricht er sowohl Gelegenheitsläufer als auch erfahrene Athleten an. Die Ausgabe 2027 verspricht eine der größten zu werden – mit Tausenden, die sich auf die ikonische Strecke wagen.






