Rekordbeteiligung bei Meerbuscher Stadtmeisterschaften im Bogensport und Schießen 2025
Marlene SeifertRekordbeteiligung bei Meerbuscher Stadtmeisterschaften im Bogensport und Schießen 2025
Meerbuscher Stadtmeisterschaften 2025: Starke Beteiligung bei Bogensport und Schießwettbewerben
Die Stadtmeisterschaften 2025 in Meerbusch verzeichneten eine regen Teilnahme in den Disziplinen Bogensport und Schießsport. Über 120 Wettbewerber:innen gingen in der zweiten Runde an den Start – genauso viele wie im Vorjahr. Sowohl Vereinsmitglieder als auch unabhängige Teilnehmende aus der Region kämpften in verschiedenen Kategorien um die Titel.
Der Wettbewerb begann Ende Oktober auf dem Schießstand des TSV Meerbusch in Lank. Für die zweite Runde wurden die Wettkämpfe auf zwei Standorte verteilt, wobei die Disziplinen, für die ein deutscher Waffenbesitzschein erforderlich ist, in Büderich ausgetragen wurden.
Der Bogensport fand im Meerbusch-Gymnasium statt, wo erstmals eine getrennte Wertung für die Kategorien Blankbogen und Recurvebogen eingeführt wurde. Peter Nienhuys sicherte sich den Sieg im Blankbogen, während Alexander Hall die Recurve-Disziplin für sich entschied. Auch in der Jugendklasse war die Beteiligung bemerkenswert. Beim Schießen wurden vier Luftgewehr-Disziplinen, „Leichtgewehr“, „Leichtpistole“ sowie „Blasrohr“ ausgetragen. In der Blasrohr-Kategorie gelang einem Teilnehmenden zwar eine perfekte 60-Punkte-Serie, am Ende reichte es jedoch nur für Platz drei. Ingo Fleischer gewann die Disziplin mit 294 Punkten. Besonders großes Zuschauerinteresse weckte die Teilnahme von Bürgermeister Christian Bommers im „Luftgewehr mit Auflage“-Wettbewerb. Für die „Leichtgewehr“-Disziplin steht der offizielle Sieger bzw. die offizielle Siegerin noch aus.
Die Meisterschaften endeten mit einer hohen Teilnehmerzahl und starken Leistungen in allen Kategorien. Auch wenn einige Ergebnisse noch ausstehen, unterstrich die Veranstaltung die lebendige Schützen- und Bogensport-Szene in Meerbusch. Die Organisator:innen hoben besonders das wachsende Engagement von Jugendlichen und die steigende öffentliche Resonanz hervor.
