20 April 2026, 20:15

Raubüberfall in Köln: Mutter vor ihrem Kind brutal beraubt und traumatisiert

Zwei Fußballspieler in Helmen und Uniformen kämpfen auf dem Feld gegeneinander, während Teamkollegen und Zuschauer im Hintergrund zuschauen.

Raubüberfall in Köln: Mutter vor ihrem Kind brutal beraubt und traumatisiert

Raubüberfall in Köln-Müngersdorf: 27-Jährige vor den Augen ihres Kindes beraubt

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Am Abend des 12. April 2023 wurde eine 27-jährige Frau in Köln-Müngersdorf Opfer eines brutalen Raubüberfalls – direkt vor den Augen ihres zweijährigen Kindes. Die Tat ereignete sich gegen 19 Uhr am Marathonweg in der Nähe des Rudolf-Harbig-Wegs, als die Frau mit ihrem Sohn unterwegs war.

Zwei Täter näherten sich der Frau und forderten sie auf, ihre teure Armbanduhr herauszugeben. Als sie sich weigerte, rissen sie ihr gewaltsam die Uhr vom Handgelenk, nahmen ihr die Handtasche ab und stahlen sogar den Schal mit Vereinslogo ihres Sohnes.

Beschreibung der Täter Der erste Verdächtige wird auf ein Alter zwischen 16 und 18 Jahren geschätzt, ist etwa 1,70 Meter groß und hat kurze rötliche Locken. Zum Zeitpunkt der Tat trug er einen hellgrauen Kapuzenpulli, blaue Jeans und eine graue Gucci-Baseballmütze. Der zweite Täter ist vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt, trägt einen vollen schwarzen Bart und war in einen schwarzen Adidas-Pulli mit weißen Streifen an den Ärmeln sowie dunkle Hosen gekleidet.

Nach dem Überfall flohen beide Männer in unbekannter Richtung. Die Kriminalwache 14 der Kölner Polizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht dringend nach Zeugen. Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, sich mit Hinweisen zu melden, die zur Aufklärung der Tat beitragen könnten.

Die Frau verlor nicht nur ihre Wertsachen, sondern erlebte vor den Augen ihres kleinen Kindes ein traumatisierendes Erlebnis. Die Polizei fahndet weiterhin nach den beiden Tätern und ist auf die Mithilfe der Öffentlichkeit angewiesen. Wer sachdienliche Informationen zum Vorfall oder zu den Gesuchten hat, wird gebeten, sich umgehend bei den Ermittlungsbehörden zu melden.

Quelle