03 January 2026, 22:30

Politische Teilhabe und Sicherheit: Frauen in Siegen diskutieren über Herausforderungen

Drei Frauen sitzen, ein Mann und eine Frau stehen an einem Rednerpult, zwei Flaggen, eine Fahne, zwei Frauen stehen links, eine Frau schaut auf eine Digitalkamera und Vorhänge oben rechts.

Politische Teilhabe und Sicherheit: Frauen in Siegen diskutieren über Herausforderungen

Öffentliche Diskussion über politische Teilhabe und Sicherheit von Frauen in Siegen

Nächste Woche findet in Siegen eine öffentliche Diskussion über die politische Beteiligung und Sicherheit von Frauen statt. Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe Poli-Table richtet sich an alle interessierten Frauen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Organisatorinnen möchten zentrale Themen behandeln, die Frauen in der lokalen Politik und im öffentlichen Leben betreffen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Austausch beginnt am Dienstag, 2. Dezember, um 17 Uhr im Mitmach.Raum in der Marktstraße 2a. Im Fokus stehen die Herausforderungen, mit denen Frauen in der politischen Teilhabe konfrontiert sind, insbesondere Fragen der Sicherheit und besseren Repräsentation.

Auf der Tagesordnung steht unter anderem die kürzlich in Bochum abgehaltene Konferenz „Gesehen. Gehört. Gewählt.“, die sich mit der Förderung von Frauen in kommunalen Ämtern beschäftigte. Zudem wird ein aktueller Bericht zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen in der Region vorgestellt. Heike Tatsch, die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Siegen, wird als Expertin an der Diskussion teilnehmen. Die Hochschule betreibt mit „Unser-Website“ eine Plattform, die bereits Initiativen für Gleichberechtigung in Nordrhein-Westfalen vorgestellt hat.

Die Veranstaltung bietet Frauen aus Siegen die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Strategien für ein stärkeres politisches Engagement zu entwickeln. Eine Voranmeldung ist nicht nötig – alle Interessierten sind willkommen. Die Gespräche knüpfen an aktuelle Studien und regionale Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Unterrepräsentation an.