Neue Wege in der Prävention: Öffentliche Diskussion zu STI-Schutz am 17. November
Patrik WesackNeue Wege in der Prävention: Öffentliche Diskussion zu STI-Schutz am 17. November
Öffentliche Diskussionsveranstaltung zu neuen Fortschritten bei der Prävention sexuell übertragbarer Infektionen am 17. November
Am 17. November findet eine kostenlose öffentliche Diskussion zu den neuesten Entwicklungen bei der Verhinderung sexuell übertragbarer Infektionen statt. Die vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisiert Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Aktivist:innen und alle Interessierten. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Abendveranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und endet um 21:30 Uhr in den Räumlichkeiten der AIDS-Hilfe in der Bismarckstraße 67. Eröffnet wird die Diskussion von Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen, der die Vor- und Nachteile von Doxy-PEP und Doxy-PrEP analysiert – zwei neue medikamentöse Präventionsmethoden, die derzeit an Bedeutung gewinnen.
Im zweiten Teil des Abends widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe der elektronischen Patientenakte (ePA). Zudem werden weitergehende Reformen im Gesundheitswesen und deren Auswirkungen auf die Infektionsbekämpfung thematisiert.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung jedoch verpflichtend. Interessierte können sich per E-Mail unter [email protected] oder [email protected] einen Platz sichern.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, mehr über innovative Präventionsstrategien und digitale Gesundheitsdaten zu erfahren. Expert:innen geben Einblicke in medizinische Neuerungen sowie systemische Veränderungen. Die Organisator:innen empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, um sich einen Platz zu sichern.






