03 January 2026, 04:27

Neue Smart-Home-Lösungen von EcoFlow und Fenecon revolutionieren den Energieverbrauch

Eine belebte Straße mit verschiedenen Fahrzeugen, gesäumt von Gras, einem Zaun, Strommasten mit Drähten, Bäumen, Bänken und Gebäuden mit Fenstern unter einem hellblauen Himmel.

Neue Smart-Home-Lösungen von EcoFlow und Fenecon revolutionieren den Energieverbrauch

Mehrere Energiemanagement-Unternehmen haben neue Funktionen vorgestellt, um den Energieverbrauch in Haushalten zu optimieren. Die jüngsten Updates von EcoFlow, Fenecon und Tibber zielen darauf ab, die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und erneuerbare Energien besser zu integrieren. Diese Entwicklungen spiegeln den wachsenden Trend zu intelligenteren und stärker automatisierten Energielösungen wider.

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EcoFlow brachte den PowerInsight 2 Smart Home Monitor auf den Markt – ein Touchscreen-Steuergerät für sein Hausenergiemanagementsystem. Das Gerät verfügt über ein 11-Zoll-Display mit höherer Auflösung und läuft mit Matter 1.4 für bessere Kompatibilität. Der größere Akku ermöglicht eine längere Überwachung und Steuerung der Energieflüsse im Haushalt. Zudem ging das Unternehmen eine Partnerschaft mit go-e ein, die eine direkte Steuerung von E-Auto-Ladevorgängen mittels Solarüberschuss oder dynamischer Strompreise erlaubt.

Fenecon hat sein FEMS (Fenecon Energy Management System) mit einer neuen Funktion namens „Energiefahrplan“ für mehr Effizienz im Winter aufgewertet. Das Update verbessert die Genauigkeit des Netznachladens um 55 Prozent – dank präziserer Wettervorhersagen und der Analyse vergangener Verbrauchsmuster. Zudem priorisiert es das Laden während günstigerer Nachtstromtarife, um Kosten zu sparen. Tibber führte die Funktion „Smart Battery“ ein, mit der kompatible Speicher Strom aus dem Netz beziehen, wenn die Preise niedrig oder sogar negativ sind. Das System arbeitet derzeit mit Wechselrichtern von Kostal und Solax zusammen, doch die Kompatibilität soll 2026 erweitert werden. Nutzer könnten durch diese Arbitrage-Funktion bis zu 740 Euro pro Jahr sparen.

Die neuesten Updates von EcoFlow, Fenecon und Tibber bieten Hausbesitzern mehr Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch und die Kosten zu steuern. Im Fokus stehen Automatisierung, die Einbindung erneuerbarer Energien und dynamische Preismodelle, um Hausenergiesysteme effizienter zu gestalten. Für die letzte Dezemberwoche 2025 wurden keine neuen Produkte für Strompreis-Arbitrage angekündigt.