Monika Gruber träumt von einer Rolle beim ZDF-„Traumschiff“ – und scherzt über radikale Methoden
Tom GießMonika Gruber träumt von einer Rolle beim ZDF-„Traumschiff“ – und scherzt über radikale Methoden
Die Komikerin Monika Gruber hat offen von ihrem Wunsch gesprochen, zur Besetzung der ZDF-Erfolgsreihe 'Das Traumschiff' zu stoßen. In einem lockeren Gespräch scherzte sie sogar darüber, wie weit sie gehen würde, um an eine Rolle zu kommen. Unterdessen hat ihr Kollege Lutz van der Horst kürzlich seinen eigenen Traum verwirklicht und ist in der Neujahrsfolge 2026 der Serie aufgetreten.
Grubers Begeisterung für die Serie wurde in einem Gespräch mit Harald Schmidt deutlich, der bereits selbst eine Figur in der Sendung spielt. Mit Augenzwinkern erklärte sie, sie würde notfalls 'sich nach oben schlafen' – ganz egal, wer dabei ins Spiel käme. Schmidt, amüsiert über ihren Ehrgeiz, schlug vor, die Produzenten könnten extra eine Rolle für sie schaffen – vermutlich als sie selbst.
Die Komikerin scherzte auch über eine bescheidenere Position, etwa als Küchenhilfe, und malte sich lustige Szenen mit Schmidts Charakter aus. Um ihre Chancen zu erhöhen, bot sie ihm sogar 10 Prozent ihrer potenziellen Gage an, falls er ihr bei der Vermittlung der Rolle helfen würde. Schmidt versprach daraufhin, das Thema bei den Verantwortlichen anzusprechen.
Das Thema Gastauftritte beim 'Traumschiff' ist unter Komikern ein immer wiederkehrendes Gesprächsthema. Lutz van der Horst etwa hatte jahrelang hartnäckig um eine Rolle gebeten, bevor er endlich den ersehnten Anruf erhielt. Seine Geduld zahlte sich aus: In der am 1. Januar 2026 ausgestrahlten Folge erfüllte er sich damit einen lang gehegten Kindheitstraum.
Grubers charmante Hartnäckigkeit unterstreicht die anhaltende Faszination, die die Serie auf Unterhaltungskünstler ausübt. Zwar gibt es noch keine offiziellen Besetzungsentscheidungen, doch ihre öffentliche Begeisterung – und Schmidts Bereitschaft, sich für sie einzusetzen – könnte ihre Chancen erhöhen. Fürs Erste bleibt den Fans der Serie nichts anderes übrig, als abzuwarten, ob Gruber van der Horsts Beispiel folgen wird.
