06 January 2026, 04:32

Meerbuschs Jugend gestaltet ihre Stadt mit – jetzt Ideen einbringen!

Schüler in Uniformen stehen auf einem Weg und halten Papiere, mit einem Mädchen, das in ein Mikrofon auf einem Ständer spricht; dahinter ist eine Umzäunung zu sehen, die mit einem Schopf bedeckt ist, der mit Ballons geschmückt ist.

Meerbuschs Jugend gestaltet ihre Stadt mit – jetzt Ideen einbringen!

Meerbuschs mobile Jugendarbeit startet neues Projekt, um jungen Menschen eine Stimme zu geben

Im Dezember finden fünf Stadtteilversammlungen statt, bei denen Schüler:innen ihre Ideen einbringen und die Gestaltung ihres Lebensumfelds mitbestimmen können. Die Veranstaltungen sind kostenlos und stehen allen Jugendlichen ab der siebten Klasse offen.

Die Treffen werden an verschiedenen Orten in der Stadt abgehalten. Den Auftakt macht die Stadtbücherei Büderich am 3. Dezember um 16:00 Uhr (Ende: 19:00 Uhr). Weitere Termine sind im Erwin-Heerich-Haus in Osterath (5. Dezember, 16:30 Uhr), auf dem Betriebshof der Stadtwerke (8. Dezember, 16:30 Uhr), bei der Feuerwache Langst-Kierst (9. Dezember, 16:30 Uhr) sowie im Verwaltungsgebäude Wittenberger Straße in Lank-Latum (10. Dezember, 16:30 Uhr). Diese Veranstaltungen dauern jeweils bis 19:30 Uhr.

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Das Projekt richtet sich gezielt an Siebtklässler:innen der weiterführenden Schulen in Meerbusch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – die Initiator:innen hoffen, dass die Treffen junge Menschen dazu motivieren, sich in ihrer Gemeinde einzubringen. Im Mittelpunkt stehen Fragen, wie die Teilnehmenden ihr Umfeld mitgestalten und aus Ideen konkrete Projekte entwickeln können. Stand Anfang 2026 liegen noch keine öffentlichen Ergebnisse aus den Dezember-Versammlungen vor, da Protokolle oder Berichte aus dem Jahr 2025 noch nicht online veröffentlicht wurden.

Die Stadtteilversammlungen bieten Jugendlichen eine direkte Möglichkeit, sich in ihrem Viertel einzubringen. Alle Termine sind niedrigschwellig konzipiert – ohne Kosten oder Anmeldeformalitäten. Die Organisator:innen sammeln das Feedback und prüfen, wie die eingebrachten Vorschläge künftig umgesetzt werden können.