04 March 2026, 20:07

Massencrash auf der A1 bei Köln: Lkw-Fahrer schwer verletzt und Staus kilometerlang

Ein Stau auf einer Autobahn mit vielen Autos und einem Lieferwagen, Menschen in den Fahrzeugen und Bäume und Gras im Hintergrund.

Massencrash auf der A1 bei Köln: Lkw-Fahrer schwer verletzt und Staus kilometerlang

Schwerer Unfall auf der A1 bei Köln – Lkw-Fahrer schwer verletzt

Auf der Autobahn A1 bei Köln hat sich am Dienstag, den 3. März, gegen 10:25 Uhr ein schwerer Unfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet, bei dem ein Lkw-Fahrer schwer verletzt wurde. Vier Lastwagen und zwei Pkw waren in die Kollision verwickelt. Die Behörden haben alle in Richtung Dortmund führenden Spuren für Bergungsarbeiten gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region führt.

Der Unfall geschah in einem Stau nahe dem Autobahnkreuz Köln-West. Durch den Aufprall verteilte sich die Ladung eines Lkw – Plastik-PET-Flaschen – über die Fahrbahn. Die Rettungskräfte trafen zwar schnell ein, fanden die Unfallstelle jedoch durch Trümmerteile und beschädigte Fahrzeuge blockiert vor.

Drei Menschen wurden bei dem Crash verletzt. Ein 22-jähriger Lkw-Fahrer erlitt schwere Verletzungen, während ein 49-jähriger Lkw-Fahrer und eine 47-jährige Autofahrerin mit leichten Verletzungen davonkamen. Die Polizei bestätigte, dass die Verletzten zur Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden.

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Alle in Richtung Dortmund führenden Spuren zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und dem Lövenicher Tunnel bleiben vorerst vollständig gesperrt. Die Bergungsarbeiten dauern an und werden voraussichtlich noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Der Verkehr wird über eine einzige Spur der Ausweichstrecke umgeleitet, doch es haben sich in beide Richtungen lange Staus gebildet.

Die Vollsperrung der A1 wird solange aufrechterhalten, bis die Unfallfahrzeuge und die verstreute Ladung geräumt sind. Autofahrer werden aufgefordert, das Gebiet zu meiden oder mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen. Die Polizei hat die genaue Ursache des Unfalls noch nicht bestätigt.