07 April 2026, 14:21

Marls neuer Oberbürgermeister stärkt Dialog zwischen Wirtschaft und Stadtverwaltung

Balkendiagramm, das die Anzahl der durch COVID-19 betroffenen Unternehmen in den USA zeigt, aufgeteilt nach Branche und Erholungsstatus, mit begleitendem Text über die wirtschaftliche Erholung.

Marls neuer Oberbürgermeister stärkt Dialog zwischen Wirtschaft und Stadtverwaltung

Marls neu gewählter Oberbürgermeister Thomas Terhorst hat bei der jährlichen Wirtschaftsempfang der Stadt seinen ersten großen öffentlichen Auftritt absolviert. Die Veranstaltung brachte rund 300 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kommunalverwaltung im Eventcenter La Victoria zusammen. Organisiert vom Marl Business Club, diente sie der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Stadtverwaltung.

Uta Heinrich, Vorsitzende des Marl Business Club, begrüßte die Gäste zu den Abenddiskussionen. Den Hauptvortrag hielt Gerald Flanz, Leiter Regionalvertrieb der Deutschen Bank und Postbank. Er analysierte, wie geopolitische Verschiebungen, Geldpolitik und technologischer Wandel die Kapitalmärkte prägen.

Oberbürgermeister Terhorst dankte dem Business Club für die Ausrichtung der Veranstaltung und würdigte die wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen lokale Unternehmen stehen. Er betonte die Bedeutung des Mittelstands für die Zukunftssicherung Marl. Trotz steigender Energiekosten und Wettbewerbsdrucks bleibe die Beschäftigungslage in der Stadt stabil.

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Der Empfang lenkte auch den Blick auf positive Entwicklungen wie die Initiative gate.ruhr und die neuen Aktivitäten von Thalia. Diese Projekte schaffen Arbeitsplätze und fördern das Wirtschaftswachstum in der Region. Die Veranstaltung bot eine Plattform für Vernetzung und Dialog zwischen Unternehmen und Stadtverwaltung.

Der Wirtschaftsempfang markierte einen wichtigen Moment für die Wirtschaftsgemeinschaft Marl unter dem neuen Oberbürgermeister. Lokale Führungskräfte und Unternehmen diskutierten Strategien, um aktuelle Herausforderungen zu meistern und gleichzeitig die Stärken der Stadt auszubauen. Der Abend unterstrich die Zusammenarbeit als Schlüssel für langfristige wirtschaftliche Stabilität im nördlichen Ruhrgebiet.

Quelle