Kamp-Lintfort setzt trotz Geburtenrückgang auf massiven Kita-Ausbau
Kamp-Lintfort baut Kita-Angebot trotz landesweitem Geburtenrückgang massiv aus
Trotz sinkender Geburtenzahlen in Nordrhein-Westfalen hat Kamp-Lintfort den Ausbau seiner Kinderbetreuung erfolgreich abgeschlossen. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen bleibt in der Region hoch – Grund genug für neue Investitionen. Das jüngste Projekt, die 3,5-Millionen-Euro-Sanierung der Kita Wirbelwind, bildet den Abschluss der aktuellen Ausbauphase der Stadt.
Die Einrichtung an der Vinnstraße ist damit deutlich gewachsen und zählt nun zu den größten Kindertageseinrichtungen in Kamp-Lintfort. Ein neuer Anbau beherbergt drei zusätzliche Gruppen, sodass die Kita nun insgesamt sechs Gruppen mit rund 110 Kindern betreut. Davon sind etwa 25 Kinder unter drei Jahren alt.
Noch vor dem Ausbau waren zwei Gruppen vorübergehend in Modulbauten untergebracht worden, um den steigenden Bedarf zu decken. Parallel wurden bestehende Einrichtungen saniert und neue gebaut, darunter die Kita Weltbummler am Bismarckplatz sowie eine weitere Einrichtung in der Nähe des Volksparks an der Franzstraße.
Neben den kommunalen Bemühungen haben auch freie Träger wie Kirchengemeinden zusätzliche Betreuungsplätze finanziert. Mit diesen gemeinsamen Investitionen soll der anhaltend hohe Bedarf an Kinderbetreuung in der Region gedeckt werden.
Das modernisierte Familienzentrum Wirbelwind bietet nun mehr Plätze und zeitgemäße Räumlichkeiten. Mit diesem Ausbau ist das Kita-Netz in Kamp-Lintfort besser auf die aktuelle Nachfrage vorbereitet. Offiziell abgeschlossen wurde die jüngste Ausbauphase der Stadt mit diesem Projekt.






