"Haus des Geldes" kehrt zurück – doch nicht als klassische Staffel
Netflix hat die Rückkehr von Haus des Geldes bestätigt – allerdings nicht in Form einer einfachen neuen Staffel. Stattdessen plant der Streaming-Riese mehrere Spin-offs, um das Universum der Serie weiter auszubauen. Erste Hinweise darauf gab es bei der Premiere der zweiten Staffel von Berlin in Sevilla, wo Álvaro Morte, bekannt als „der Professor“, die Ankündigung machte.
Die Nachricht verbreitete sich mit einem 50-Sekunden-Teaser, den Netflix veröffentlichte. Die letzte Einstellung des Clips, die Hände zeigt, die einen Goldbarren ausgraben, hat weitreichende Spekulationen ausgelöst. Zuschauer rätseln nun, ob die Rückkehr eine sechste Staffel von Haus des Geldes, eigenständige Charakter-Spin-offs oder eine Mischung aus beidem bringen wird.
An einem dieser Projekte wird bereits gearbeitet. Vancouver Media, das Produktionsunternehmen des Schöpfers Álex Pina, dreht derzeit eine vierteilige Miniserie über Oberst Tamayo. In einer Stellungnahme deutet Netflix auf eine noch umfassendere Erweiterung hin und bezeichnet die „Revolution“ des Franchise als „nie endend“.
Seit ihrem Debüt hat Haus des Geldes das Publikum mit atemberaubenden Raubzügen und sich ständig weiterentwickelnden Handlungssträngen in ihren Bann gezogen. Das Universum der Serie ist längst über die ursprünglichen Überfälle auf die Königliche Münzanstalt und die Bank von Spanien hinausgewachsen und bietet nun die Bühne für frische Geschichten.
Die Zukunft des Franchise umfasst nun mehrere Spin-offs, die verschiedene Aspekte dieser Welt erkunden. Der Teaser und offizielle Aussagen lassen auf weitere Überraschungen, neue Charaktere und tiefere Einblicke in bekannte Figuren schließen. Für die Fans ist der Coup noch lange nicht vorbei – er nimmt nur eine kühne neue Richtung.






