Haftbefehls rätselhafte Rückkehr: Maske, Nüchternheit und kurze Auftritte nach der Netflix-Doku
Nelly GirschnerHaftbefehls rätselhafte Rückkehr: Maske, Nüchternheit und kurze Auftritte nach der Netflix-Doku
Der deutsche Rapper Haftbefehl, bürgerlich Aykut Anhan, ist nach der Veröffentlichung der Netflix-Dokumentation 'Babo – The Haftbefehl Story' wieder auf die Bühne zurückgekehrt. Der Film beleuchtet seinen Kampf gegen die Drogensucht, berufliche Rückschläge und persönliche Krisen. Seine jüngsten, rätselhaften und nur kurzen Auftritte sorgen bei Fans für Spekulationen.
Bereits mit 13 Jahren nahm Haftbefehl erstmals Kokain. Sein langjähriger Drogenkonsum soll sichtbare Spuren hinterlassen haben – besonders an seiner Nase. Seit dem Erscheinungsdatum der Dokumentation im Jahr 2024 trägt er bei Auftritten eine blaue Gesichtsbedeckung über Mund und Nase, sodass nur noch seine Augen zu erkennen sind.
Bei einem Konzert in Regensburg verließ er die Bühne bereits nach 18 Minuten. Seine Texte handelten von Kokain, wilden Nächten und vergangenen Exzessen. Doch während desselben Auftritts verkündete er, mittlerweile clean und nüchtern zu sein. Fans vermuten, dass die Maske die Folgen seines früheren Drogenkonsums verbergen soll. Ein ähnliches Szenario spielte sich in Gießen ab, wo er sein Set nach nur zehn Minuten schweigend abbrach. Die Dokumentation selbst thematisiert seine Sucht, berufliche Zweifel und die Auswirkungen seines Lebensstils auf Gesundheit und Ruf.
Haftbefehls jüngste Auftritte waren auffällig kurz, sein Gesicht meist verdeckt. Seine Bekundung, nun drogenfrei zu sein, steht im Kontrast zu den in dem Netflix-Film dokumentierten Kämpfen. Trotz der Kürze seiner Bühnenrückkehr bleibt der Rapper mit seinem wandelnden öffentlichen Image im Fokus.
