09 December 2025, 08:15

Gerichtsurteil zu Grundsteuer in Dortmund und Bochum löst politische Debatte aus

Ein Auto, ein Van mit einer Person darin und ein Bus auf einer Straße mit einer Mittellinie, mit einem Wasserzeichen-Overlay.

Gerichtsurteil zu Grundsteuer in Dortmund und Bochum löst politische Debatte aus

Richterliche Entscheidung zum Grundsteueraufkommen löst Chaos aus - CDU ruft zur Ruhe auf

Solingen - Die von den Städten Bochum, Essen, Dortmund und Gelsenkirchen festgelegten höheren Steuersätze für die Grundsteuer auf nichtwohnungseigene Gebäude innerhalb ihrer jeweiligen Gemeinden verletzen das verfassungsmäßige Steuergerechtigkeitsprinzip. Folglich sind alle auf diesen Sätzen beruhenden Grundsteuerfestsetzungen unwirksam. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschied dies am 4. Dezember 2025. Diese Nachricht hat in 'politischer Solingen' für Aufsehen gesorgt.

2025-12-06T07:52:13+00:00

Verwaltungsgerichtsurteil zu Grundsteuer sorgt für Aufruhr – CDU ruft zur Besonnenheit auf

Solingen – Die von den Städten Bochum, Essen, Dortmund und Gelsenkirchen festgesetzten höheren Steuersätze zur Berechnung der Grundsteuer für nichtwohnliche Immobilien verstoßen gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Steuergerechtigkeit. Folglich sind alle darauf basierenden Grundsteuerbescheide rechtswidrig. Dies entschied das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am 4. Dezember 2025. Die Nachricht hat in der Solinger Politik für Wirbel gesorgt.

2025-12-06T07:52:13+00:00

Ein aktuelles Gerichtsurteil zu Grundsteuersätzen hat in mehreren deutschen Städten eine politische Debatte ausgelöst. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen erklärte am 4. Dezember 2025, dass die erhöhten Steuersätze für Gewerbeimmobilien in Bochum, Essen, Dortmund und Gelsenkirchen gegen das verfassungsmäßige Gebot der Steuergerechtigkeit verstoßen. Unterdessen setzt sich die Hamburger CDU für eine offene Diskussion über differenzierte Steuermodelle ein.

Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die bisherigen Grundsteuerbescheide in den vier Ruhrgebietsstädten rechtswidrig sind. Die Entscheidung hat bereits in Solingen für Unruhe gesorgt, wo lokale Politiker nun ihre eigenen Steuerregelungen überprüfen.

Das Urteil löst eine Kettenreaktion aus und zwingt die Kommunen, ihre Steuerpolitik neu zu bewerten. Die Hamburger CDU drängt weiterhin auf ein flexibleres Modell, doch konkrete Änderungen werden frühestens 2027 erwartet. Bis dahin bleibt die Frage nach einer gerechten Grundbesteuerung ungelöst.

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