02 April 2026, 16:12

Gericht gibt WORADO-Chef Uwe Heidel recht: Falsche Vorwürfe widerlegt

Ein Mann im Anzug und Krawatte steht an einem Podium mit einem Glas Wasser und zwei Mikrofonen und spricht als CEO von Razem Global, mit einem Banner mit dem Unternehmensnamen dahinter.

Gericht gibt WORADO-Chef Uwe Heidel recht: Falsche Vorwürfe widerlegt

Ein Düsseldorfer Gericht hat zugunsten von Uwe Heidel, dem Geschäftsführer von WORADO, entschieden, nachdem falsche Vorwürfe seinen Ruf geschädigt hatten. Die Journalistin Anissa Saysay von den Rheinischen Anzeigern hatte irreführende Behauptungen verbreitet, wonach Heidel öffentliche Gelder verschwendet habe. Das Urteil bestätigt nun, dass diese Anschuldigungen haltlos waren.

Der Streit begann, als Saysay in Artikeln und Online-Beiträgen behauptete, Heidel sei in Süddeutschland wegen der Veruntreuung von Millionen Euro entlassen worden. Diese Vorwürfe erschienen sowohl in den Rheinischen Anzeigern als auch auf ihrer privaten Website. Die Anschuldigungen zeichneten ein falsches Bild finanziellen Fehlverhaltens und schadeten Heidels beruflichem Ansehen.

Heidels Anwaltsteam reagierte umgehend. Hauptverteidiger Constantin Martinsdorf führte den Prozess und fand vor Gericht volle Unterstützung durch die Richter. Während der mündlichen Verhandlung erklärte das Landgericht Düsseldorf die Vorwürfe für unwahr und rechtlich unbegründet.

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Angesichts der klaren Beweislage blieb Saysay keine andere Wahl, als ihre Aussagen zurückzunehmen. Sie räumte offiziell ein, dass die Behauptungen falsch waren, und verpflichtete sich, sie nicht zu wiederholen. Das Urteil bedeutet eine vollständige Rehabilitierung für Heidel und macht die durch die falschen Berichte entstandenen Schäden rückgängig.

Das Gerichtsurteil stellt Uwe Heidels Ruf – sowohl privat als auch beruflich – wieder her. Saysays Rücknahme der Vorwürfe und die gerichtliche Feststellung ihrer Unwahrheit bringen den Fall zu einem Abschluss. Dieser Ausgang zeigt, wie schnelles juristisches Handeln effektiv gegen Verleumdung vorgehen kann.

Quelle