12 December 2025, 20:18

Gemeinsam gegen Hass: GL plant „Internationale Wochen gegen Rassismus 2026“

Eine Person in der Mitte hält ein Schild mit einer Aufschrift, steht auf dem Boden, während andere Personen im Hintergrund Schilder halten, was auf eine Demonstration hinweist.

Gemeinsam gegen Hass: GL plant „Internationale Wochen gegen Rassismus 2026“

Aufruf zu den nächsten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in GL

Teaser: Das Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt bereitet die „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ vor und lädt die lokale Gemeinschaft ein, das Programm mitzugestalten. Das Motto „100 % Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ hat angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen besondere Brisanz und soll ein klares Signal setzen.

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Veröffentlichungsdatum: 10. Dezember 2025, 08:20 Uhr MEZ

Schlagwörter: Politik, Allgemeines, Kriminalität und Justiz

Artikel: Das „Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt“ in Bergisch Gladbach bereitet sich auf die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 vor, die vom 16. bis 29. März unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ stattfinden. Das Bündnis, dem über 30 lokale Organisationen angehören, ruft nun die Bevölkerung auf, eigene Veranstaltungen in das Programm einzubringen.

Zum Bündnis zählen unter anderem die Stadt Bergisch Gladbach, der Caritasverband, die AWO, die Diakonie, Schulen, Moscheen, Kirchen und Migrantenvereine. Bis Dezember 2025 ist die Zahl der aktiven Mitglieder auf etwa 25 Organisationen angewachsen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, das Bewusstsein zu schärfen, Aufklärung zu fördern und den interkulturellen Austausch über Themen wie Rassismus und Ausgrenzung zu stärken.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 bieten vom 16. bis 29. März eine Mischung aus Präsenz- und Digitalveranstaltungen. Vorschläge für das Programm müssen bis zum 30. Januar 2026 eingereicht werden. Das Bündnis hofft, mit der Initiative die Solidarität in Bergisch Gladbach zu festigen und die Menschenwürde in den Mittelpunkt zu rücken.