"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine glänzende Spenden-Zukunft
Tom Gieß"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine glänzende Spenden-Zukunft
Wohltätigkeits-Event "Friendly Fire" startet in neue Ära
Das Friendly Fire-Charity-Event, eine langjährige jährliche Spendenaktion mit beliebten Content-Creators wie Gronkh und PietSmiet, steht vor einem neuen Abschnitt. Die Projektleitung geht nun von Lena Laaser an Alina Ulrich über – ein weiterer Meilenstein in der Organisationsgeschichte der Veranstaltung. Das Event, das bereits Millionen für den guten Zweck gesammelt hat, brach kürzlich seinen eigenen Rekord und nahm in der jüngsten Ausgabe über 1,75 Millionen Euro ein.
Friendly Fire wurde einst unter der Federführung von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Lena Laaser die Leitung übernahm. Unter ihrer Ägide wuchs die Veranstaltung beträchtlich und wurde 2018 mit dem Deutschen Computerspielpreis für ihre gesellschaftliche Wirkung ausgezeichnet. Jährlich unterstützt der Streaming-Marathon unterschiedliche gemeinnützige Projekte und zieht auf Twitch ein großes Publikum an.
Die letzte Ausgabe überbot alle bisherigen Rekorde mit Spendeneinnahmen von über 1,75 Millionen Euro. Gronkh und PietSmiet, zwei der bekanntesten Teilnehmer des Events, äußerten wiederholt ihre Dankbarkeit für den Erfolg und die anhaltende Unterstützung der Community.
Lena Laaser kündigte kürzlich ihren Rückzug an und blickt auf den sozialen Einfluss der Veranstaltung zurück, während sie sich bei allen Beteiligten bedankt. Die Leitung übergibt sie nun an Alina Ulrich, die ein interdisziplinäres Team aufbauen möchte. Diese neue Struktur soll das langfristige Wachstum und den anhaltenden Erfolg des Events sichern.
Die Organisatoren haben noch keine konkreten Details bekannt gegeben, wie sich Friendly Fire unter Ulrichs Führung weiterentwickeln wird. Doch das Team bleibt darauf fokussiert, die starke Spendenbilanz der vergangenen Jahre beizubehalten.
Mit einer neuen Führungspersönlichkeit an der Spitze bereitet sich Friendly Fire auf das nächste Kapitel vor. Die Veranstaltung hat in den letzten Jahren durchgehend über eine Million Euro jährlich eingenommen, wobei die jüngste Summe mit über 1,75 Millionen Euro alle Erwartungen übertraf. Alina Ulrichs Pläne für ein interdisziplinäres Team deuten auf einen strukturierten Ansatz hin, um den Charity-Stream an der Spitze der deutschen Gaming-Spendenaktionen zu halten.
