flatex wird zur Europäischen Gesellschaft – ein strategischer Schritt für mehr Flexibilität in der EU
Tom Gießflatex wird zur Europäischen Gesellschaft – ein strategischer Schritt für mehr Flexibilität in der EU
flatex hat die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft (Societas Europaea, SE) abgeschlossen und damit seine Rechtsstruktur innerhalb des europäischen Rahmens neu ausgerichtet. Die internationale Kanzlei Clifford Chance begleitete den Prozess fachkundig und sorgte für einen reibungslosen Übergang sowohl im Brokerage- als auch im Bankgeschäft des Unternehmens.
Von der Umstellung betroffen sind zwei zentrale Einheiten: flatex AG und flatex Bank AG. Beide haben ihre bisherige Form als deutsche Aktiengesellschaften (AG) aufgegeben und sind nun als Europäische Gesellschaften (SE) strukturiert – eine Rechtsform, die mehr Flexibilität für grenzüberschreitende Aktivitäten bietet.
Federführend bei der Beratung war Dominik Heß, Partner bei Clifford Chance. Unterstützt wurde er von einem Team Frankfurter Anwälte der Kanzlei: Dr. Timon Menzel, Dr. Christoph von Wilmowsky und Dr. Stefan Wilske, allesamt Partner der Sozietät. Hinzu kamen Dr. Marc Löbbe (Counsel) sowie die Associates Janina May und Laura Wittmann. Gemeinsam begleiteten sie die Neuausrichtung beider Unternehmen in die neue Rechtsform.
Die Umwandlung in eine SE stellt für flatex einen strategischen Schritt dar, mit dem die Konzernstruktur an europäische Vorgaben angepasst wird. Das Team von Clifford Chance sorgte dafür, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt wurden, und brachte den Prozess für die Brokerage- und Bankensparte erfolgreich zum Abschluss.
