26 June 2026, 18:10

Evonik hebt Gewinnprognose für 2026 an – und übertrifft Analystenerwartungen

Evonik erhöht Prognose für das Geschäftsjahr nach starkem zweiten Quartal

Evonik hebt Gewinnprognose für 2026 an – und übertrifft Analystenerwartungen

Evonik Industries erhöht Gewinnprognose für 2026

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Evonik Industries AG hat ihre Gewinnprognose für das Jahr 2026 angehoben. Das Unternehmen erwartet nun ein bereinigtes EBITDA zwischen 2,0 und 2,2 Milliarden Euro für das Gesamtjahr. Diese Anpassung folgt auf eine starke Performance in zentralen Geschäftsbereichen und eine verbesserte Einschätzung der kommenden Quartale.

Der Chemiekonzern korrigierte seine Jahresprognose nach einem soliden ersten Halbjahr nach oben. Das bereinigte EBITDA für die ersten sechs Monate 2026 wird voraussichtlich bei etwa 1,1 Milliarden Euro liegen. Für das zweite Quartal allein prognostiziert Evonik ein bereinigtes EBITDA von 600 bis 650 Millionen Euro – und übertrifft damit die Erwartungen von Analysten, die mit rund 567 Millionen Euro gerechnet hatten.

Der Bereich Advanced Technologies profitiert von Lieferengpässen asiatischer Wettbewerber. Gleichzeitig zeigt das Geschäft mit Tierernährung weiterhin anhaltenden Schwung, wobei sich der positive Trend voraussichtlich bis ins dritte Quartal fortsetzen wird. Zudem bestätigte das Unternehmen sein Ziel für die Cash Conversion Rate von etwa 40 Prozent für das laufende Jahr.

2025 hatte Evonik ein bereinigtes EBITDA von rund 1,9 Milliarden Euro ausgewiesen. Die endgültigen Ergebnisse für das zweite Quartal werden am 4. August 2026 veröffentlicht.

Die überarbeitete Prognose unterstreicht das Vertrauen des Unternehmens in seine finanzielle Entwicklung. Sowohl die Erwartungen für das zweite Quartal als auch für das Gesamtjahr liegen nun über den bisherigen Marktschätzungen. Die endgültigen Zahlen, die nächsten Monat veröffentlicht werden, sollen die Stärke der einzelnen Geschäftsbereiche bestätigen.

Quelle