17 April 2026, 18:12

Essener Fachkonferenz diskutiert Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz

Plakat mit der Überschrift "Medizinische Bereitschaft und Ausbildungskommandantur Bremerton: Prävention und Antwort auf sexuellen Missbrauch - Respekt, Schutz, Ermächtigung" zeigt uniformierte Personen vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen.

Essener Fachkonferenz diskutiert Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz

Fachkonferenz zu Gewalt am Arbeitsplatz in Essen

Am 4. Februar 2026 fand in Essen eine Fachkonferenz zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz statt. Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete die Veranstaltung und betonte, dass Gewalt in jeglicher Form in der Arbeitswelt keinen Platz habe. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Sicherheit und der Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Stadt.

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Die unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst" stehende Konferenz wurde im Volkshochschulzentrum (VHS) im Essener Stadtzentrum abgehalten. Kufen hob in seiner Eröffnungsrede hervor, dass Führungskräfte und Entscheidungsträger eine besondere Verantwortung bei der Bekämpfung des Problems trägen. Er unterstrich die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen, Schulungen für Mitarbeiter, klaren Meldewegen und Unterstützung für Betroffene.

Das Programm umfasste Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie Netzwerkveranstaltungen, die sich mit der Verbesserung der Arbeitssicherheit befassten. Kufen machte deutlich, dass der Schutz der Beschäftigten eine grundlegende Pflicht der Stadtverwaltung sei. Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte er allen, die an der Organisation und Durchführung der Konferenz beteiligt waren.

In den Diskussionen wurden konkrete Schritte zur Verringerung von Gewalt am Arbeitsplatz im Essener öffentlichen Dienst erörtert. Klare Richtlinien, Schulungsangebote und Unterstützungssysteme wurden als zentrale Maßnahmen identifiziert. Die Konferenz unterstrich das Engagement der Stadt, ihre Belegschaft vor Übergriffen zu schützen.

Quelle