Düsseldorfer fordern mit Kerzenlicht ein Ende aller Kriege
Kerzenlicht-Mahnwache für den Frieden in Düsseldorf
Am Montagabend fand in Düsseldorf eine Kerzenlicht-Mahnwache für den Frieden statt. Rund 100 Menschen versammelten sich mit brennenden Kerzen in den Händen, um ein Ende der weltweiten Konflikte zu fordern. Veranstaltet wurde die Aktion vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der örtlichen evangelischen Kirche.
Die Mahnwache war bereits vor der Ankündigung der jüngsten Friedensvorschläge der USA geplant worden. Die Teilnehmenden standen gemeinsam, um die Botschaft des Friedens angesichts anhaltender Kriege sichtbar zu halten. Im Fokus stand zwar Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, doch die Proteste richteten sich gegen alle Gewaltkonflikte weltweit.
Die Organisatoren betonten, dass Frieden nicht durch Waffenarsenale erreicht werden könne. Stattdessen forderten sie diplomatische Lösungen und eine Deeskalation der militärischen Spannungen. Das stille Leuchten der Kerzen unterstrich eine feierliche, aber entschlossene Haltung gegen Gewalt.
Die Veranstaltung vereinte Bürgerinnen und Bürger unter dem gemeinsamen Aufruf nach Frieden. Sowohl Organisatoren als auch Teilnehmende hoben die Notwendigkeit von Dialog statt Aufrüstung hervor. Ihre Botschaft stellt eine klare Absage an die Vorstellung dar, dass mehr Waffen zu Stabilität führen würden.
