14 June 2026, 10:08

Dortmunder Polizei schlägt mit "Präsenzkonzept Fokus" hart gegen Kriminalität zu

POL-DO: Polizei beschlagnahmt Autos, schlägt Messerträger-Verbot vor - und setzt konsequent die Konzeptumsetzung von Präsenz durch

Dortmunder Polizei schlägt mit "Präsenzkonzept Fokus" hart gegen Kriminalität zu

Dortmunder Polizei intensiviert Maßnahmen für mehr öffentliche Sicherheit im Rahmen der laufenden Operation „Präsenzkonzept Fokus“

Seit über zwei Jahren setzt die Dortmunder Polizei mit der Initiative „Präsenzkonzept Fokus“ auf eine spürbare Steigerung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger in der gesamten Stadt.

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Am 26. September führten Beamte Kontrollen in der Kampstraße sowie im Bereich Basecamp durch. Dabei wurden rund 70 Fahrzeuge sichergestellt und über 20 Verwarnungsgelder wegen Verkehrsverstößen ausgestellt. Zudem nahm die Polizei Drogenhändler am Nordeingang des Hauptbahnhofs, am Brügmannplatz und im Stadtgarten fest. Zwei Fahrräder wurden beschlagnahmt – eines davon war erst am Vortag als gestohlen gemeldet worden.

Einen Tag später registrierten die Beamten einen deutlichen Anstieg von typischen „Szenefahrzeugen“ am sogenannten „The Wall“. Dort führten sie Bluttests auf Drogen- und Alkoholeinfluss durch, zogen zwei Fahrzeuge ein und ahndeten zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße. Zudem gingen die Einsatzkräfte gegen Rüpelhaftigkeiten und Körperverletzungen auf dem Wickeder Hellweg vor: Drei flüchtende Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, gegen zwei von ihnen wird ein Waffenverbot für Messer geprüft.

Im Rahmen der gesamten Operation kontrollierte die Polizei über 350 Personen und rund 130 Fahrzeuge, sprach fast 70 Platzverweise aus, leitete nahezu 20 Strafverfahren ein und beschlagnahmte beinahe 30 Gegenstände. Viele Anwohner bedankten sich bei den Beamten für ihr Engagement während der verschärften Kontrollen.

Die Aktion führte zu zahlreichen Festnahmen, Fahrzeugbeschlagnahmungen und Strafanzeigen. Die Bürger zeigen sich erfreut über die gestiegene Polizeipräsenzen. Bei Rückfragen steht Felix Groß unter 0231/132-1034 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Quelle