Davis-Cup-Team trainiert in Meerbusch für Peru-Duell in Düsseldorf
Deutschlands Davis-Cup-Team trainiert in Meerbusch für anstehende Begegnung mit Peru
Die deutsche Davis-Cup-Mannschaft wird in dieser Woche in Meerbusch trainieren, um sich auf ihr bevorstehendes Duell gegen Peru vorzubereiten. Das von Kapitän Michael Kohlmann geführte Team trifft am 6. und 7. Februar in Düsseldorf auf die südamerikanischen Gegner. Da die übliche Trainingsstätte im Castello noch nicht einsatzbereit ist, weichen die Spieler auf die Anlage TeReMeer aus.
Zum Kader gehören Yannick Hanfmann, Jan-Lennard Struff, Kevin Krawietz und Tim Pütz – alle vier haben bereits Erfahrung in Meerbusch gesammelt. Hanfmann gewann das Turnier dort 2020, Struff erreichte 2022 das Viertelfinale. Krawietz sicherte sich 2017 den Doppeltitel, und auch Pütz war schon bei den ATP Tennis an Rhein & Ruhr am Start.
Die Anlage TeReMeer bietet Hartplätze und ein gut ausgestattetes Fitnesscenter, was sie zu einem idealen Trainingsstandort für das Team macht. Die Mannschaft wird dort am Montagmorgen ihre Einheit abhalten, bevor es nach Düsseldorf zum Davis-Cup-Match geht.
Das ursprünglich geplante Castello bleibt aufgrund noch nicht abgeschlossener Platzvorbereitungen gesperrt. Diese kurzfristige Änderung zwang das Team, auf die Einrichtungen in Meerbusch für die finalen Vorbereitungen auszuweichen.
Die Davis-Cup-Begegnung gegen Peru findet am 6. und 7. Februar im Düsseldorfer Castello statt. Die deutschen Spieler bringen Erfahrung aus Meerbusch mit, wo sie ihre Vorbereitung abschließen werden. Die Vertrautheit mit der Anlage könnte ihnen vor Wettkampfbeginn einen Vorteil verschaffen.
