20 February 2026, 00:14

Bielefelder fällt auf perfiden Phishing-Betrug mit falscher Bank-E-Mail herein

Ein Plakat mit Text und Logo, auf dem steht: "Wenn Unternehmen versteckte Junk-Gebühren in Familienrechnungen einführen, kann das Hunderte Dollar im Monat aus ihren Taschen ziehen."

Bielefelder fällt auf perfiden Phishing-Betrug mit falscher Bank-E-Mail herein

Bielefelder verliert Geld durch Phishing-Betrug am 16. Februar 2026

Ein Einwohner Bielefelds ist am Montag, dem 16. Februar 2026, Opfer eines Phishing-Betrugs geworden und hat dabei Geld verloren. Der Betrug begann mit einer täuschend echten E-Mail, die angeblich von der Hausbank des Opfers stammte. Als das Opfer den Schwindel bemerkte, waren bereits unautorisierte Abbuchungen von seinem Konto getätigt worden.

Der Betrug nahm seinen Lauf, als das Opfer eine E-Mail erhielt, die vortäuschte, von der eigenen Bank zu stammen. Darin wurde es aufgefordert, persönliche Daten durch das Anklicken eines Links zu bestätigen. Ohne zu zögern, gab das Opfer seinen Namen und seine Telefonnummer auf der gefälschten Website ein.

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Am folgenden Tag erhielt das Opfer einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter. Der Betrüger nutzte dabei die echte Rufnummer einer Filiale, wodurch der Anruf seriös wirkte. Im Gespräch überredete der Kriminelle das Opfer, Transaktionsnummern (TANs) am Telefon vorzulesen.

Erst als Misstrauen aufkam, überprüfte das Opfer sein Konto – und stellte nicht autorisierte Abbuchungen fest. Sofort informierte es die Bank und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Der Vorfall zeigt, wie Betrüger durch gefälschte E-Mails und manipulierte Telefonnummern Vertrauen ausnutzen. Die Polizei verzeichnet einen Anstieg solcher Angriffe: Allein in den letzten Jahren stiegen die Meldungen zu Social-Engineering-Betrug um 60 Prozent. Die Behörden raten weiterhin dringend dazu, Anfragen nach sensiblen Daten stets direkt bei der eigenen Bank zu verifizieren, bevor man darauf reagiert.