20 April 2026, 22:10

Betrüger rufen zweimal an: Bielefeld-Frau fällt auf falsche Polizisten herein

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren auf Familienrechnungen anzeigt, die Hunderte von Dollar monatlich kosten können.

Betrüger rufen zweimal an: Bielefeld-Frau fällt auf falsche Polizisten herein

Betrüger geben sich als Polizisten aus: Frau in Bielefeld zweimal Opfer von "Schockanrufen"

Eine Frau aus Bielefeld ist gleich zweimal von Betrügern angerufen worden, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die Kriminellen kontaktierten sie erstmals 2022 und erneut 2025, um Geld von ihr zu erpressen. Die Behörden warnen, dass solche "Schockanrufe" in ganz Deutschland immer häufiger vorkommen.

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Die Täter geben sich oft als Polizisten oder Behördenmitarbeiter aus. Sie setzen ihre Opfer unter Druck, um Bargeld, Schmuck oder persönliche Daten zu ergattern. Besonders perfide: Sie nutzen gezielt altersbedingte Einschränkungen aus, sodass ältere Menschen die Masche schwerer durchschauen.

Nicht selten versuchen es die Betrüger sogar mehrmals bei denselben Opfern – selbst wenn ein erster Versuch gescheitert ist. Die Polizei rät, bei Anrufen unbekannter Nummern sofort aufzulegen. Zudem sollte man misstrauisch werden, wenn sich angebliche Beamte nach Geld erkundigen.

Um solche Straftaten zu verhindern, empfehlen die Behörden, mit älteren Angehörigen und Nachbarn über die Gefahren zu sprechen. Auf den offiziellen Webseiten der deutschen Polizei und von Behörden finden sich weitere Tipps, wie man sich vor Betrug schützen kann.

Der Fall aus Bielefeld zeigt, wie hartnäckig die Täter vorgehen. Wer die Anzeichen für Betrugsversuche kennt und gefährdete Personengruppen informiert, kann das Risiko verringern. Betroffene und Interessierte finden weitere Hilfestellungen in den Online-Angeboten von Polizei und Behörden.

Quelle