29 January 2026, 18:43

Berliner Kulturelitent planen im Geheimen die Theatersaison 2026

Ein detaillierter Grundriss des zweiten Stockwerks eines Retreats in der Nähe von York, gezeichnet auf Papier mit dunklem Hintergrund.

Berliner Kulturelitent planen im Geheimen die Theatersaison 2026

Zentrale für Kultur und Tourismus kündigt zweitägigen Strategie-Workshop für Kulturverantwortliche an

Vom 2. bis 3. Februar 2026 findet ein interner Klausurworkshop für Führungskräfte aus Berlins Kulturbetrieben statt. In dieser Zeit kommen leitende Vertreter der wichtigsten Kulturinstitutionen der Stadt zusammen, um das Programm für das kommende Jahr final zu planen. Der reguläre Publikumsverkehr wird währenddessen eingeschränkt, allerdings bleiben ausgewählte Kanäle für Anfragen geöffnet.

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An der Veranstaltung nehmen Spitzenkräfte aus sieben renommierten Kultureinrichtungen teil, darunter Martin Hoffmann von den Berliner Philharmonikern, Barrie Kosky und Doris Borchmeyer von der Staatsoper Berlin, Philip Bröcheler von der Komischen Oper Berlin sowie Gabriele von Lilienfeld und Walter Wendt von der Deutschen Oper Berlin. Ebenfalls dabei sind Alexandra Ziesche vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Sebastian Ullrich vom Konzerthausorchester Berlin.

Im Mittelpunkt des Workshops stehen die Planung der Theatersaison 2026, stadtweite Veranstaltungen sowie Marketingstrategien. Zudem werden interne Arbeitsabläufe optimiert und der aktuelle Stand des Berliner Kulturentwicklungsplans diskutiert. Mitarbeiter der beteiligten Häuser sind an beiden Tagen für den Publikumsverkehr nicht erreichbar.

Für dringende Angelegenheiten wurde eine Informationshotline unter der Nummer 02306 104-1840 eingerichtet. Die Zentrale für Kultur und Tourismus bleibt am Dienstag, den 2. Februar, von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Karten für das Heinz-Hilpert-Theater können online unter www.ourwebsite/theater oder telefonisch unter 02306 104-2299 erworben werden.

Der normale Betrieb wird am 4. Februar ab 9:00 Uhr wiederaufgenommen.

Ziel der Klausur ist es, das kulturelle Jahresprogramm Berlins für 2026 maßgeblich zu gestalten. Trotz der internen Planungen laufen der Ticketverkauf und eingeschränkte Dienstleistungen weiter. Ab dem 4. Februar stehen alle regulären Angebote wieder wie gewohnt zur Verfügung.