Bergisch Gladbach verschickt 49.000 Grundsteuerbescheide – was Eigentümer jetzt wissen müssen
Tom GießBergisch Gladbach verschickt 49.000 Grundsteuerbescheide – was Eigentümer jetzt wissen müssen
Bergisch Gladbach verschickt am 9. Januar 49.000 Grundsteuerbescheide und 27.200 Gebührenmitteilungen für 2026
Die Stadtverwaltung bittet Eigentümerinnen und Eigentümer, in den Tagen nach Erhalt der Unterlagen von telefonischen Anfragen abzusehen. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist mit Verzögerungen bei der telefonischen Erreichbarkeit zu rechnen.
Die Bescheide umfassen zwei zentrale Bereiche: die Grundsteuer sowie Abfall- und Straßenreinigungsgebühren. Bei steuerlichen Fragen sollten Bürgerinnen und Bürger die E-Mail-Adresse [email protected] nutzen und nicht anrufen. Anfragen zu Abfall- oder Straßenreinigungsgebühren sind an die städtische Abfallwirtschaft unter [email protected] zu richten.
Eigentümer, die ein in den Unterlagen aufgeführtes Grundstück nicht mehr besitzen, sind verpflichtet, dies der Abfallwirtschaftsbehörde mitzuteilen. Nur so können die Gebühren korrekt angepasst oder an die zuständige Person weitergeleitet werden. Die Kontaktaufnahme ist sowohl per E-Mail als auch auf dem Postweg möglich. Die Stadt hat keine spezielle Ansprechperson für diese Anfragen benannt – alle Eingaben werden zentral über die genannten E-Mail-Adressen bearbeitet.
Der Versand am 9. Januar leitet eine arbeitsintensive Phase für die städtische Verwaltung ein. Eigentümer werden aufgefordert, ihre Fragen bevorzugt per E-Mail zu stellen, um eine schnellere Bearbeitung zu ermöglichen. Wer seine Eigentumsverhältnisse nicht aktualisiert, riskiert weiterhin falsche Gebührenbescheide zu erhalten.
