08 January 2026, 12:36

Aggressiver Kunde mit verbotenem Messer am Bochumer Hauptbahnhof von Bundespolizei gestellt

Zwei Polizeibeamte stehen vor einem Podium, einer Tafel mit Symbolen und Text, einer Fahne und einem Tisch, wobei einer der Beamten Papiere hält und in ein Mikrofon spricht.

Aggressiver Kunde mit verbotenem Messer am Bochumer Hauptbahnhof von Bundespolizei gestellt

Die Bundespolizei griff am Bochumer Hauptbahnhof ein, nachdem ein Ladenmitarbeiter während einer Auseinandersetzung mit einem Kunden um Hilfe gebeten hatte. Bei dem Vorfall handelte es sich um einen 36-jährigen Ukrainer, der aggressiv aufgetreten war und sich weigerte, das Geschäft zu verlassen. Bei der späteren Kontrolle stellten die Beamten ein verbotenes Messer in seinem Besitz fest. Der Zwischenfall begann, als der Mann sich in einem Laden am Bahnhof laut und störend verhalten hatte. Das Personal forderte ihn auf, das Geschäft zu verlassen, doch er ignorierte die Aufforderung – woraufhin ein Mitarbeiter die Bundespolizei um Unterstützung bat. Als die Beamten eintrafen, durchsuchten sie den Mann und entdeckten ein Einhandmesser. Solche Klappmesser lassen sich mit einer Hand öffnen und schließen und sind nach deutschem Recht verboten. Die Behörden brachten ihn daraufhin aus dem Bahnhof und leiteten ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Die Identität des Mannes wurde nicht öffentlich gemacht, und seit dem Vorfall am 7. Januar gab es keine weiteren Updates zum Fall. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Anklage nach dem Waffengesetz erhoben wird. Das Messer wurde beschlagnahmt, und der Mann wurde vom Bahnhof entfernt. Über seinen aktuellen rechtlichen Status liegen keine weiteren Angaben vor.

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