20 December 2025, 21:40

Aachener Weihnachtszirkus: Artist fällt vom Trapez vor Publikum

Eine Zirkusvorstellung mit Performern in der Mitte, Zuschauern auf der linken Seite, einem elektronischen Display oben und Lichtern und Puppen auf der rechten Seite.

Aachener Weihnachtszirkus: Artist fällt vom Trapez vor Publikum

Aachener Weihnachtszirkus: Trapezkünstler stürzt vor Publikum

Zusammenfassung Im Aachener Weihnachtszirkus ist ein Künstler vom Trapez gestürzt. Glücklicherweise hat er sich weniger schwer verletzt als zunächst befürchtet.

Artikel Während einer Vorstellung im Aachener Weihnachtszirkus ist ein Trapezkünstler abgestürzt – ein Novum in der Geschichte der Veranstaltung. Alain Alegria, der betroffene Artist, stürzte aus über fünf Metern Höhe ohne Sicherheitsleine oder Netz. Der Vorfall wirft Fragen zu den Sicherheitsvorkehrungen der traditionsreichen Show auf.

Der Unfall ereignete sich am 12. Dezember 2025 während einer Routine-Nummer am Trapez. Alegria verlor den Halt und stürzte zu Boden, woraufhin die Vorstellung sofort abgebrochen wurde. Trotz der beträchtlichen Fallhöhe ergaben erste medizinische Untersuchungen weder Kopfverletzungen noch Knochenbrüche.

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Die Ursache des Sturzes ist noch ungeklärt. Zirkusdirektor Bruno Ernst, der für die Sicherheit der Roncalli-Truppe verantwortlich ist, hat die Verantwortung für den Vorfall übernommen. Die Ermittlungen zur Klärung des Hergangs laufen noch. Alegria befindet sich derzeit unter ärztlicher Beobachtung im Krankenhaus, soll sich aber vollständig erholen. Es ist das erste Mal in seiner Karriere, dass der Künstler einen solchen Unfall erlebt hat. Für betroffene Zuschauer wurde eine Ersatzvorstellung organisiert, die am 28. Dezember um 19:00 Uhr am selben Ort stattfinden wird.

Der Aachener Weihnachtszirkus war bisher von einem solchen Zwischenfall verschont geblieben. Obwohl Alegrias Verletzungen weniger schwerwiegend ausfielen als befürchtet, hat der Vorfall eine Überprüfung der Sicherheitsprotokolle ausgelöst. Die Veranstalter konzentrieren sich nun darauf, künftige Aufführungen ohne weitere Risiken zu gewährleisten.