42 Kilometer auf dem Rudergerät: Ein Marathon für den guten Zweck in Mönchengladbach
Tom Gieß42 Kilometer auf dem Rudergerät: Ein Marathon für den guten Zweck in Mönchengladbach
Oliver Dienst wagt am 14. März einen 42,195-Kilometer-Indoor-Ruder-Marathon in Mönchengladbach – und das für den guten Zweck. Die Aktion soll Spenden für zwei lokale Einrichtungen sammeln: den Verein Insel Tobi e.V., der sich für Kinder mit Behinderungen einsetzt, und das Hospiz St. Christophorus e.V., eine Einrichtung der Palliativversorgung. Obwohl Dienst bisher keine Rudererfahrung hatte, begann er erst vor wenigen Wochen, am 30. März 2025, mit dem Training.
Der Mönchengladbacher Ruder-Marathon geht in diesem Jahr in die zweite Runde und lädt Einzelpersonen, Teams und Gruppen zum Mitmachen ein. Auf Indoor-Rudergeräten wird gerudert – im Mittelpunkt stehen dabei Teamgeist und Durchhaltevermögen. Auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird sich beteiligen und die Spendenaktion unterstützen.
Dienst hat sich einem strengen Trainingsplan unterworfen: Bisher hat er rund 117 Stunden trainiert und etwa 1.600 Kilometer zurückgelegt – eine Strecke, die von Mönchengladbach bis nach Berlin reichen würde. Sein Ziel ist es, die Marathon-Distanz in unter drei Stunden zu bewältigen. Sollte er scheitern, spendet er für jede Minute, die er über der Bestzeit des schnellsten Teams an diesem Tag liegt, 100 Euro.
Sämtliche Einnahmen der Veranstaltung kommen Insel Tobi e.V. und dem Hospiz St. Christophorus e.V. zugute. Der Marathon verbindet Sportbegeisterung mit gemeinnützigem Engagement und stärkt zugleich den Zusammenhalt in der Region.
Das Event vereint Fitness, Wohltätigkeit und Gemeinschaftsgeist. Dienst' Einsatz – zusammen mit den Beiträgen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer – kommt direkt zwei Mönchengladbacher Einrichtungen zugute. Der Erfolg des Marathons hängt dabei sowohl von individuellem Durchhaltevermögen als auch vom gemeinsamen Engagement aller Beteiligten ab.
